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Der verkaufte Patient: Lesung der Autorin Renate Hartwig

Wie Ärzte und Patienten von der Gesundheitspolitik betrogen werden – so der Untertitel des Buches von Renate Hartwig. Bei der Lesung im Contact nahm die Autorin kein Blatt vor den Mund und sprach von mafiösen Strukturen im Gesundheitswesen.

 
 

Kommentare zu diesem Beitrag:

15.08.2009 23:45 - kruemel0_3
Bürgerprotestolympiade im Olympiastadion München mit Renate Hartwig. Deshalb treffen wir uns zu einem gemeinsamen Nein am 13. September 2009 um 13 Uhr im Olympiastadion München. Bitte helfen Sie mit und verbreiten Sie unsere Infoseite www.patient-informiert-sich.de auch über Ihre Emailliste. Dass keiner sagen kann, ich habe von nichts gewusst! Die Artikel und Videos dürfen ganz oder auszugsweise mit Quellenangabe weiter verbreitet werden http://patient-informiert-sich.de/olympiastadion/
06.07.2009 12:35 - Bitte mehr solche wichtigen Themen!!
06.07.2009 12:31 - vollkommen richtig
"Und nur der Wähler kann etwas ändern.": DANKE! Wenn allerdings keiner zuhört, wegsieht bzw. >nur< drüber redet, ändert sich nix.... Macht euern Mund auf Mensch!
06.07.2009 12:28 - ooh...
oh schade....da hat wohl jmd. resigniert! Man kann immer was tun!!!
05.07.2009 16:13 - kruemel
Bemerkenswerte Frau!!!Sie hat voll und ganz recht.. mit all Ihren aussagen. Als chronisch Kranker Patient weiss ich wovon ich rede. Dieses Buch beschreibt das System wie es ist. Ungerecht, intransparent und mafiös. Das Buch ist sehr gut recherchiert. In Wirklichkeit ist es noch schlimmer als im Buch beschrieben. Es trifft den Nagel auf den Kopf. Ich bedanke mich bei FrauRenate Hartwig für Ihren Einsatz ,für alle Patienten und unsere Ärzte. Bitte lesen Sie alle dieses Buch, stellen Sie zuhause Ihre Politiker zur Rede und erzählen Sie auch Ihrem Arzt, dass Sie verstanden haben, was los ist. Nur wir gemeinsam mit unserer Stimmgewalt können zu einer Umkehr führen und uns helfen. Ich wünsche mir, dass viele Menschen dieses Buch lesen und aufwachen. Nur Ärzte und Patienten zusammen in breiter Front können uns alle noch vor dem Schlimmsten bewahren.
26.03.2009 09:50 - evelyn
Leider kann der Wähler nichts ändern, denn bei dieser Kaste ist einer wie der andere. Wenn sie einmal an der Macht sind, hört man von Anstand und dgl. Anwandlungen nichts mehr. Man darf nur hoffen, dass es uns nicht so geht wie 1933...
25.03.2009 14:06 - Walküre
Es geht nicht darum wer wann wo und wofür abgestimmt hat sondern der Karren ist so tief im Dreck, da kann keine noch so tolle Reform was ändern. Jeder Politiker entscheidet nach dem Willen der Lobbyisten und nicht zum Wohl des Volkes. Wer das noch nicht erkannt hat ist desinteressiert und naiv oder blind und taub. Wir leben nicht mehr in einer Demokratie sondern schon lange in einer Diktatur, die sich als Demokratie verkleidet hat. Da liegt das Problem. Und nur der Wähler kann etwas ändern.
21.03.2009 18:31 - AG
Ich warte ab, wann Renate Hartwig auch bei diesem Thema die Ansichten wechselt, so wie sie es seinerzeit bei Scientology gemacht hat. Suspekt ist dass sie NIE die Pharmaindustrie angreift. Kein Wunder: Pharmavertreter sind die beste Freunde der Ärzte (Stichwort "Anwendungsbeobachtungen" = Provisionen) Renate Hartwig ist eine Lobbyistin für die Ärzte und das auf Stammtischniveau. Punkt.
22.02.2009 17:57 - ´´
Nicht alle Politiker, aber man sollte sich mal die meldepflichtigen Nebeneinkünfte des SPD-Gesundheitsexperten, der mit der Fliege, ansehen, dann gehen einem die Augen auf. Von wegen, es wird nichts am Gesundheitswesen verdient.
21.02.2009 19:47 - ...
Die Gesundheitsreform hat mehre Milliarden zusätzlich in das Gesundheitswesen gesteckt. Wenn dieses Geld aber nicht bei den Ärzten bzw. den Patienten ankommt, kann die Politk wenig bis gar nichts dazu. In unserer Gesellschaft ist es leider so, dass man gerne alles auf die Politiker schiebt - dann hat man wenigstens einen Schuldigen gefunden. Wenn man mehr Geld reinsteckt und unten (angeblich) weniger rauskommt - muss man sich fragen wer nun (angeblich) abkassiert. Die Politiker ja wohl nicht.
21.02.2009 16:45 - G.P.
Ulla Schmidt hat am 02.02.2007 der Gesundheitsreform im Bundestag zugestimmt. Ebenso die Abgeordneten Dressel und Michelbach
20.02.2009 14:50 - ...
Ulla Schmidt wollte keinen Gesundheitsfonds. Ein Blick in das Wahlprogramm der SPD und der CDU hilft. Die SPD (also Ulla Schmidt) wollte eine soldarische Bürgerversicherung die Union eine Kopfpauschale (dafür wird der Gesundheitsfonds benötigt).
19.02.2009 19:37 - Gerd Pohl
Zum Kommentar, dass Ulla Schmidt den Gesundheitsfond nicht haben wollte ist doch wohl ein Witz. Der Schreiber hat wohl nichts verstanden
19.02.2009 14:45 - ...
wer aber meint mit der CDU oder der FDP wird es besser - ist schief gewickelt... Ein Beispiel: Den Gesundheitsfonds hat die Union durchgedrückt und die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt wollte ihn eigentlich gar nicht haben. Der Gesundheitsfonds ist eine Vorstufe für die von der Union geforderten Kopfpauschal.
19.02.2009 14:22 - ...
das kann ich ihr sagen wo das geld landet. In der Werbung und sonstigen Webeangeboten der Krankenkassen. Es ist zu einfach alles auf die Politiker zu schieben. Dieses System mit privaten und gesetzl. Kassen die gegenseitig um die "besten" Mitglieder kämpfen kann nicht gut gehen. Es muss eine Kasse geben in die jeder einzahlen muss! Dann kommt auch genug Geld bei den Ärzten und Patienten an. Das verschweigen die Ärzte natürlich weil sie den Luxus als Privatversicherte nicht aufgeben wollen.
 
 
 
 

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